Donnerstag, 12. Februar 2009
Cyberbulling, Tötung einer 13jährigen über social networks
Zum Beispiel einer 13jährigen die durch eine Mutter und Ihre Tochter in den Selbstmord getrieben wurde, kann jetzt unter folgendem Link das Urteil nachgelesen werden.
http://www.heise.de/newsticker/USA-Urteil-im-Cyberbulling-Fall-wirft-Fragen-auf--/meldung/119589
Persönlicher Positionsmelder, auch Handy genannt
Wer freiwillig immer sein Handy dabei bzw. eingeschaltet hat, sollte sich mal bitte diesen Artikel durchlesen und dann nochmals darüber kurz nachdenken.
Wenn ein Gerät zur Positionsbestimmung immer getragen werden müsste, würde es ein großes Geschrei geben. Beim Handy dagegen scheint dies kein Problem zu sein.
http://www.golem.de/0812/63868.html
Wenn ein Gerät zur Positionsbestimmung immer getragen werden müsste, würde es ein großes Geschrei geben. Beim Handy dagegen scheint dies kein Problem zu sein.
http://www.golem.de/0812/63868.html
Botnetze mit ZombiePCs
Einen aktuellen Bericht über ZombiePCs (SPAMmails versenden) findet ihr hier:
http://www.heise.de/newsticker/Botnetz-wiederauferstanden--/meldung/119703
Nur komisch, dass der Sicherheitsdiensleiter FireEye, die Möglichkeit zum Löschen bzw. Abschalten der ZombiePCs nicht genutzt hat.
Frei nach dem Motto: "Säge nicht an dem Ast, auf dem du sitzt." ;-)
http://www.heise.de/newsticker/Botnetz-wiederauferstanden--/meldung/119703
Nur komisch, dass der Sicherheitsdiensleiter FireEye, die Möglichkeit zum Löschen bzw. Abschalten der ZombiePCs nicht genutzt hat.
Frei nach dem Motto: "Säge nicht an dem Ast, auf dem du sitzt." ;-)
Datenskandal
http://www.heise.de/newsticker/Kontonummern-von-21-Millionen-Buergern-auf-dem-Schwarzmarkt--/meldung/120042
und hier:
http://www.golem.de/0812/63980.html
Daher der Ratschlag, seid vorsichtig mit der Angabe von Euren Daten.
Ihr müsst Euch selbst schützen, da das Gesetz bzw. die Regierung hier leider im Moment noch etwas schläft...
Der Wert pro Datensatz bewegt sich hier so zwischen 1,- Euro und 2,- Euro. Dafür sind aber Adressen, Bankdaten, Notizen usw. mit dabei!
Die Daten sind somit als höherwertig anzusehen. Reine Adressdaten, Telefonnr. usw. gibt es sicherlich "billiger".
und hier:
http://www.golem.de/0812/63980.html
Daher der Ratschlag, seid vorsichtig mit der Angabe von Euren Daten.
Ihr müsst Euch selbst schützen, da das Gesetz bzw. die Regierung hier leider im Moment noch etwas schläft...
Der Wert pro Datensatz bewegt sich hier so zwischen 1,- Euro und 2,- Euro. Dafür sind aber Adressen, Bankdaten, Notizen usw. mit dabei!
Die Daten sind somit als höherwertig anzusehen. Reine Adressdaten, Telefonnr. usw. gibt es sicherlich "billiger".
Rasterfahndung und Abhörwahnsinn
Zitat:
Auch die Kommunikation zehntausender völlig unverdächtiger US-Bürger ist laut Tice mit in die Datenberge gewandert. Dazu habe es etwa schon gereicht, ein vergleichsweise kurzes Telefongespräch zu führen, da auch Terroristen bei Anschlagsvorbereitungen nur in ein oder zwei Minuten das Nötigste austauschen würden.
Bei der Rasterfahndung wird zwangsläufig akzeptiert auch Unschuldige mit abzufischen.
Für diese Unglücklichen beginnt eine "spannende" Reise ihre Unschuld zu beweisen.
und hier noch der gesamte Text:
http://www.heise.de/newsticker/Neue-Details-zum-NSA-Lauschprogramm-enthuellt--/meldung/122287
Was kann man dagegen tun?
Niemals den Überwachungswahnsinn soweit kommen lassen!
Daher lieber einmal mehr auf seine persönlichen Daten und Rechte pochen, als einmal zu wenig.
Was natürlich total naiv und dumm ist, sind die Leute, die sagen:
"Ach, was soll mir schon passieren", oder "meine Daten können die ruhig haben".
und wiedermal WINDOWS Sicherheitslücken
Die aktuelle Bedrohung (Wurm) hört auf den Namen CONFICKER.
http://www.computerwoche.de/knowledge_center/security/1884512/
Hier wieder NEUES vom Wurm:
http://www.heise.de/newsticker/Wurm-dringt-in-Systeme-der-britischen-Armee-ein--/meldung/122112
Auch das Militär ist nicht vom Wurm "Conficker" gefeit.
Da rächt sich der der Einsatz von Windows fürchterlich. :-)
Sieht man dies nun als richtigen Angriff dann würde ich behaupten, dass da die Franzosen mit heruntergelassener Hose dastanden.
Ein Glück, dass in der Zeit niemand wirklich angegriffen hat...
http://www.computerwoche.de/knowledge_center/security/1886591/
http://www.computerwoche.de/knowledge_center/security/1884512/
Hier wieder NEUES vom Wurm:
http://www.heise.de/newsticker/Wurm-dringt-in-Systeme-der-britischen-Armee-ein--/meldung/122112
Auch das Militär ist nicht vom Wurm "Conficker" gefeit.
Da rächt sich der der Einsatz von Windows fürchterlich. :-)
Sieht man dies nun als richtigen Angriff dann würde ich behaupten, dass da die Franzosen mit heruntergelassener Hose dastanden.
Zitat:
"Somit waren die Militärs kurzfristig auf Telefon und Fax als einzige Kommunikationsmittel angewiesen und wurden damit quasi in die Steinzeit des Informationszeitalters zurückgeworfen"
Ein Glück, dass in der Zeit niemand wirklich angegriffen hat...
http://www.computerwoche.de/knowledge_center/security/1886591/
HURRA, Windows 7 ist da
http://www.heise.de/newsticker/Microsoft-verlaengert-Download-Frist-fuer-Windows-7-Beta-1--/meldung/122320
und natürlich wie es sich für Windows gehört, hier gleich die erste Sicherheitslücke ;-)
http://www.heise.de/security/Windows-7-Sicherheitsluecke-in-Beta-Version--/news/meldung/126692
und natürlich wie es sich für Windows gehört, hier gleich die erste Sicherheitslücke ;-)
http://www.heise.de/security/Windows-7-Sicherheitsluecke-in-Beta-Version--/news/meldung/126692
Montag, 9. Februar 2009
Windows VISTA = MÜLL
Selbst Microsoft gesteht ein das VISTA für den Müll ist.
Das spricht natürlich für die Qualität eines Produktes, wenn der Chef selbst davon abrät :-)
und hier der Artikel: WINDOWS VISTA ist für den Müll
Das spricht natürlich für die Qualität eines Produktes, wenn der Chef selbst davon abrät :-)
"Microsoft-Chef Ballmer rät von Vista ab"
und hier der Artikel: WINDOWS VISTA ist für den Müll
Freitag, 30. Januar 2009
KDE 4.2
Endlich hat KDE4 einen Reifungsgrad erreicht, der es auch den meisten Usern erlauben dürfte diesen zu nutzen.
KDE4.2
KDE4.2 Screenshots
KDE4.2
KDE4.2 Screenshots
Browsersicherheit IE vs. Firefox
Wie gut das Microsoftprodukt InternetExplorer in Sicherheitsbelangen wirklich ist, wird in den folgenden beiden Artikeln erläutert.
Microsoft-PR-Blamage-bei-IE-Sicherheit
Kritik-an-Sicherheitsstudie-Microsoft-vergleicht-Aepfel-mit-Browsern
Microsoft-PR-Blamage-bei-IE-Sicherheit
Kritik-an-Sicherheitsstudie-Microsoft-vergleicht-Aepfel-mit-Browsern
Sonntag, 18. Januar 2009
EU Komission vs. Microsoft
Für alle denen der Fall nicht mehr ganz so im Gedächtnis ist.
Es geht um die unerlaubte Ausnutzung der Monopolstellung Microsofts in der Wahl des Internetbrowsers.
Da Microsoft damals den Trend "Internet" komplett verschlafen hatte, gab es einen Markführer (Netscapebrowser) mit um die 90% Marktherrschaft.
Zuerst verteilte MS den IE noch kostenlos, aber auf Grund der schlechteren Software hatte dieser keine Chance. Da griff MS auf seine Monopolstellung im Betriebssystembereich (Windows) zurück und bündelte den Internet Explorer fest mit Windows.
Innerhalb weniger Jahre surfte ein Großteil der User nur noch mit dem IE
Das schlechtere Produkt (IE) konnte über diese Zeit reifen und schließlich den Marktführer ersetzen.
Die Firma Netscape ging dabei übrigens Bankrott und die Mitarbeiter verloren Ihre Jobs.
Es geht um die unerlaubte Ausnutzung der Monopolstellung Microsofts in der Wahl des Internetbrowsers.
Da Microsoft damals den Trend "Internet" komplett verschlafen hatte, gab es einen Markführer (Netscapebrowser) mit um die 90% Marktherrschaft.
Zuerst verteilte MS den IE noch kostenlos, aber auf Grund der schlechteren Software hatte dieser keine Chance. Da griff MS auf seine Monopolstellung im Betriebssystembereich (Windows) zurück und bündelte den Internet Explorer fest mit Windows.
Innerhalb weniger Jahre surfte ein Großteil der User nur noch mit dem IE
Das schlechtere Produkt (IE) konnte über diese Zeit reifen und schließlich den Marktführer ersetzen.
Die Firma Netscape ging dabei übrigens Bankrott und die Mitarbeiter verloren Ihre Jobs.
EU Komission vs. Microsoft II
und hier noch ein paar zugehörige Links zum Thema:
BR-online EU-VERFAHREN GEGEN GEGEN MICROSOFT
Artikel vom Manager-Magazin - EU greift Microsoft erneut an
BR-online EU-VERFAHREN GEGEN GEGEN MICROSOFT
Artikel vom Manager-Magazin - EU greift Microsoft erneut an
Montag, 8. September 2008
eMail Verschlüsselung unter Linux einrichten - Teil2
In diesem zweiten Teil gehe ich auf die Einrichtung der Verschlüsselung im Programm Kmail ein.

1. Kmail starten und unter Einstellungen den Punkt Kmail einrichten auswählen.

2. Den Knopf Ändern drücken. (siehe blauer Pfeil auf dem Foto)

3. Reiter Kryptografie auswählen
4. OpenPGP-Signaturschlüssel: hier den eigenen Schlüssel eintragen
5. OpenPGP-Schlüssel zum Verschlüsseln: hier ebenfalls den eigenen Schlüssel eintragen

1. Kmail starten und unter Einstellungen den Punkt Kmail einrichten auswählen.

2. Den Knopf Ändern drücken. (siehe blauer Pfeil auf dem Foto)

3. Reiter Kryptografie auswählen
4. OpenPGP-Signaturschlüssel: hier den eigenen Schlüssel eintragen
5. OpenPGP-Schlüssel zum Verschlüsseln: hier ebenfalls den eigenen Schlüssel eintragen
eMail Verschlüsselung unter Linux einrichten - Teil1
Voraussetzungen: GNUpg (gpg) und ein Frontend wie z.B. Kgpg unter KDE.
Wie diese Programme auf der jeweiligen Distribution zu installieren sind, erläutere ich hier nicht.
Es geht rein um das Anlagen eines eigenen Schlüsselspaares mit Kgpg.
Auf den folgenden Bildern wird gezeigt, wie ein öffentlicher (public-key) und ein dazugehöriger privater (private-key) Schlüssel erzeugt wird.
Die Schlüsselgröße bzw. Schlüssellänge wurde von 1024 auf 2048 erhöht, um eine noch größere Sicherheit zu gewährleisten.
Die Passwortlänge sollte größer als 12 Zeichen sein und aus einer Mischung von Groß-/Kleinschreibung, Zahlen, sowie Sonderzeichen bestehen.
Mit dem letzten Schritt wird der eben erstellte öffentliche-Schlüssel (public-key) auf einen Schlüsselserver hochgeladen und ist somit jedem ab diesem Zeitpunkt zugänglich.
Das Sperrzertifikat (stester.revoke) muss auf jedenfall extra abgespeichert/umkopiert werden (z.B. auf einem USB-Stick, externe Festplatte usw.), um einem Missbrauch/Verlust des Schlüssels vorzubeugen.







Wie diese Programme auf der jeweiligen Distribution zu installieren sind, erläutere ich hier nicht.
Es geht rein um das Anlagen eines eigenen Schlüsselspaares mit Kgpg.
Auf den folgenden Bildern wird gezeigt, wie ein öffentlicher (public-key) und ein dazugehöriger privater (private-key) Schlüssel erzeugt wird.
Die Schlüsselgröße bzw. Schlüssellänge wurde von 1024 auf 2048 erhöht, um eine noch größere Sicherheit zu gewährleisten.
Die Passwortlänge sollte größer als 12 Zeichen sein und aus einer Mischung von Groß-/Kleinschreibung, Zahlen, sowie Sonderzeichen bestehen.
Mit dem letzten Schritt wird der eben erstellte öffentliche-Schlüssel (public-key) auf einen Schlüsselserver hochgeladen und ist somit jedem ab diesem Zeitpunkt zugänglich.
Das Sperrzertifikat (stester.revoke) muss auf jedenfall extra abgespeichert/umkopiert werden (z.B. auf einem USB-Stick, externe Festplatte usw.), um einem Missbrauch/Verlust des Schlüssels vorzubeugen.







Samstag, 23. August 2008
Zepto 3215W mit Mandriva Linux
Meine Entscheidung für den Hersteller ZEPTO und das 3215W geht sicherlich auch auf die Kooperation mit Mandriva zurück.
siehe ZEPTO und Mandriva Kooperation
So, erstmal Mandriva runterladen: Mandriva download
Aktuell ist die Version Mandriva 2008.01 verfügbar. Dabei habe ich mich für die SPRING -Unterversion entschieden.
Die Installation war sehr benutzerfreundlich und sollte auch für den Anfänger durchführbar sein.
Partitionierung:
cat /etc/fstab:
Überraschenderweise klappte nahezu alles auf Anhieb. Sogar die Sondertasten auf der Tastatur waren korrekt konfiguriert.
Das Touchpad funktionierte allerdings nicht dauerhaft.
Dazu können die Fehlerberichte nachgelesen werden unter:
Mandriva Forum
und
Mandriva Bugmeldung
Zusammenfassung:
Trotz der Probleme mit dem Touchpad bin ich von diesem Laptop vollends begeistert und das Preis-/Leistungsverhältnis ist spitze.
und hier noch ein Foto:
siehe ZEPTO und Mandriva Kooperation
So, erstmal Mandriva runterladen: Mandriva download
Aktuell ist die Version Mandriva 2008.01 verfügbar. Dabei habe ich mich für die SPRING -Unterversion entschieden.
Die Installation war sehr benutzerfreundlich und sollte auch für den Anfänger durchführbar sein.
Partitionierung:
[@localhost ~]$ df -h
Dateisystem Größe Benut Verf Ben% Eingehängt auf
/dev/sda5 7,7G 2,7G 4,7G 36% /
/dev/sda7 28G 6,0G 22G 22% /home
/dev/sda1 36G 15G 22G 41% /media/hdcat /etc/fstab:
# Entry for /dev/sda5 :
UUID=f123fde2-062a-4cbe-bf21-3b03494c9124 / ext3 defaults 1 1
# Entry for /dev/sda7 :
UUID=b982ad0d-d58e-4c46-a8d8-d262c84f765c /home ext3 defaults 1 2
none /proc proc defaults 0 0
# Entry for /dev/sda6 :
UUID=e5ec9e4c-93a8-40af-a483-ca55c1790d93 swap swap defaults 0 0
# Entry for /dev/sda1 :
UUID=10965FC0965FA4CE /media/hd ntfs-3g defaults 0 0
Überraschenderweise klappte nahezu alles auf Anhieb. Sogar die Sondertasten auf der Tastatur waren korrekt konfiguriert.
Das Touchpad funktionierte allerdings nicht dauerhaft.
Dazu können die Fehlerberichte nachgelesen werden unter:
Mandriva Forum
und
Mandriva Bugmeldung
Zusammenfassung:
Trotz der Probleme mit dem Touchpad bin ich von diesem Laptop vollends begeistert und das Preis-/Leistungsverhältnis ist spitze.
und hier noch ein Foto:
Zepto 3215W Ersteindruck
Das Gerät schaut soweit anständig verarbeitet aus. Die Tastatur ist auch angenehm. Bildqualität des TFT-Screens ist zufriedenstellend, aber leider mit spiegelnder Oberfläche.
Der Lüfter bewegt sich im ruhigen und leisem Drehzahlbereich und die Gesamtperformance ist für Office, Internet und virtuelle Maschinen ebenfalls ausreichend. Akkulaufzeit dürfte so um die 2 Stunden sein.
Gute Soundqualität und genügend Anschlüsse (4xUSB, Netzwerk, Modem, Kopfhörer usw.)
Test aus der c't: Notebooks ab 400 Euro im Test
Kurzum, bis jetzt rundum zufrieden.
Der Lüfter bewegt sich im ruhigen und leisem Drehzahlbereich und die Gesamtperformance ist für Office, Internet und virtuelle Maschinen ebenfalls ausreichend. Akkulaufzeit dürfte so um die 2 Stunden sein.
Gute Soundqualität und genügend Anschlüsse (4xUSB, Netzwerk, Modem, Kopfhörer usw.)
Test aus der c't: Notebooks ab 400 Euro im Test
Kurzum, bis jetzt rundum zufrieden.
Günstigen Laptop - nur welchen?
Nach Recherche von diversen Zeitschriften und Tests bin ich bei der Firma ZEPTO gelandet. Ein Hersteller aus Dänemark, der zwar im Skandinavischen Raum stark vertreten, aber hierzulande noch ziemlich unbekannt ist.
Das Laptopangebot befindet sich unter: http://de.zepto.com
Ich habe mich dann für ein Zepto ZNote3215W entschieden.
Hier noch die technischen Daten:
CPU: Inte Celeron M550 @ 2GHz, 533MHz
RAM: 2GB (2x1024) PC5300 Org. Zepto
BIOS: 1.16 Phoenix
AHCI: Disabled
Graphics Memory: 128MB
LAN: MBA v. 10.0.8 Slot 0400
SOUND: Realtek ALC268
GRAFIK: Intel GMA X3000
CHIPSATZ: Intel 965GM
HD: Toshiba MK8046GSX-(S1) 80GB SATA, 2.5 Zoll, 5400RPM
DVD: TSSTcopr CDW/DVD SN-M242D-(PM)
Akku: 6Zellen
DISPLAY: 15,4 Zoll WXGA
24 Monate Carry In
Die Hardware scheint identisch mit einem Compal FL91 zu sein.
Wie sich das Teil mit LINUX verträgt, folgt hier in Kürze...
Das Laptopangebot befindet sich unter: http://de.zepto.com
Ich habe mich dann für ein Zepto ZNote3215W entschieden.
Hier noch die technischen Daten:
CPU: Inte Celeron M550 @ 2GHz, 533MHz
RAM: 2GB (2x1024) PC5300 Org. Zepto
BIOS: 1.16 Phoenix
AHCI: Disabled
Graphics Memory: 128MB
LAN: MBA v. 10.0.8 Slot 0400
SOUND: Realtek ALC268
GRAFIK: Intel GMA X3000
CHIPSATZ: Intel 965GM
HD: Toshiba MK8046GSX-(S1) 80GB SATA, 2.5 Zoll, 5400RPM
DVD: TSSTcopr CDW/DVD SN-M242D-(PM)
Akku: 6Zellen
DISPLAY: 15,4 Zoll WXGA
24 Monate Carry In
Die Hardware scheint identisch mit einem Compal FL91 zu sein.
Wie sich das Teil mit LINUX verträgt, folgt hier in Kürze...
Donnerstag, 14. August 2008
Hurra, die externe Platte ist da!
So, gestern ist die WD MyBook Office 500GB angekommen. Soweit gab es keinerlei größeren Probleme. Alles schön Plug n Play.
Was mir allerdings sauer aufgefallen ist:
Die Platte hat nur das FAT-Dateisystem drauf. Somit ist also bei größeren Dateien (>4GB) eine EDV-Grenze vorgegeben. Dies ist natürlich besonders sinnvoll, da die Platte ja gerade zur Datensicherung dienen soll.
Ja, die liebe Computerwelt. Also notgedrungen mit GPARTED eine Umpartitionierung der Festplatte vorgenommen. Dabei wurden 100GB mit dem ext2Dateisystem formatiert. Somit ist der LINUX-User wieder glücklich :-)
Was mir allerdings sauer aufgefallen ist:
Die Platte hat nur das FAT-Dateisystem drauf. Somit ist also bei größeren Dateien (>4GB) eine EDV-Grenze vorgegeben. Dies ist natürlich besonders sinnvoll, da die Platte ja gerade zur Datensicherung dienen soll.
Ja, die liebe Computerwelt. Also notgedrungen mit GPARTED eine Umpartitionierung der Festplatte vorgenommen. Dabei wurden 100GB mit dem ext2Dateisystem formatiert. Somit ist der LINUX-User wieder glücklich :-)
Donnerstag, 7. August 2008
Datensicherung? Ja, nur welche Platte?
Die Datenmengen wachsen ins Unermessliche und ein komprimiertes Backup mit 12GB auf DVD-Rohlinge zu sichern ist auch nicht so lustig.
Die Fotosammlung kommt ebenfalls schon in diese Datenregionen und somit musste eine Datensicherungsplatte her.
Eine externe 3.5 Zoll Festplatte sollte es sein. Da sind aktuell die Modelle mit 500GB preislich recht interessant (ca. 80,- Euro).
Welche externe Festplatte sollte es denn nun sein?
Als Kandidaten standen zur Auswahl:
1. Western Digital MyBook Serie
2. Seagate Freeagent Pro
3. Iomega Desktop
4. Philips SPD3150CC
Da ich sehr gute Erfahrungen mit einer WD Passport 80 GB 2.5 Zoll Festplatte gemacht habe und kein Hammerargument für die anderen Kandidaten zu finden war, entschied ich mich für die WD MyBook-Serie.
Überraschenderweise ist die MyBook-Office Serie günstiger als z.B. die MyBook-Home und somit war eine erste Richtung gefunden.
Gewünschte Features:
Ein extra Ein-/Ausschalter, eine leise, schnelle und zuverlässige Platte, gute USB-Transferraten und eine Füllstandsanzeige am Gehäuse waren die Bedienungen.
Dies führte mich dann zur WDH1B5000 (WD MyBook Office), welche für 80,- Euro inkl. Versand bestellt wurde.
Die Fotosammlung kommt ebenfalls schon in diese Datenregionen und somit musste eine Datensicherungsplatte her.
Eine externe 3.5 Zoll Festplatte sollte es sein. Da sind aktuell die Modelle mit 500GB preislich recht interessant (ca. 80,- Euro).
Welche externe Festplatte sollte es denn nun sein?
Als Kandidaten standen zur Auswahl:
1. Western Digital MyBook Serie
2. Seagate Freeagent Pro
3. Iomega Desktop
4. Philips SPD3150CC
Da ich sehr gute Erfahrungen mit einer WD Passport 80 GB 2.5 Zoll Festplatte gemacht habe und kein Hammerargument für die anderen Kandidaten zu finden war, entschied ich mich für die WD MyBook-Serie.
Überraschenderweise ist die MyBook-Office Serie günstiger als z.B. die MyBook-Home und somit war eine erste Richtung gefunden.
Gewünschte Features:
Ein extra Ein-/Ausschalter, eine leise, schnelle und zuverlässige Platte, gute USB-Transferraten und eine Füllstandsanzeige am Gehäuse waren die Bedienungen.
Dies führte mich dann zur WDH1B5000 (WD MyBook Office), welche für 80,- Euro inkl. Versand bestellt wurde.
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